Neue Internetseite

»Willkommen auf den neuen Seiten des Nichtraucherbundes.«

Die Seiten sind entsprechend den Vorgaben des BITV-Tests weitgehend barrierefrei (barrierearm). Sie eignen sich nun auch für Tabletcomputer und Smartphones.

Gegenüber der bisherigen Darstellung wurden die Filter- und Suchfunktionen bei den Rauchentwöhnungskursen und den rauchfreien Veranstaltungen wesentlich verbessert.

Wir danken Herrn El-Khatib von der Medienwerkstatt we-concept sowie Herrn Schaletzki von Koshinski Webdevelopment für die Realisierung der Website.

Ihr Nichtraucherteam

Ärzte fordern Kohlenmonoxid-Melder für Shisha-Lokale

Nach Ansicht von Ärzten im Rheinland sollten Kohlenmonoxid-Melder zur Pflicht in Shisha-Bars werden. In vielen Lokalen werden rund um die Uhr Wasserpfeifenkohle verbrannt, was zu hohen Werten von Kohlenmonxid in der Raumluft führe, teilte die Ärztekammer Nordrhein mit.

Kohlenmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas sowie ein gefährliches Atemgift. Es wird leicht über wie Lunge aufgenommen und behindert den Transport von Sauerstoff im Blut.

Während Rauchmelder in vielen Bunderländer Pflicht sind, gibt es laut Ärztekammer Nordrhein für Kohlenmonoxid-Melder keine solche Vorschriften.

Vortrag „Ich rauche (nicht mehr) gerne…“

vista Alkohol- und Medikamentenberatung Charlottenburg lädt Raucherinnen und Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollen, zu einem kostenlosen Vortrag ein.

    „Ich rauche (nicht mehr) gerne…“- Ideen für den Start ins rauchfreie Leben

Termin: Dienstag, 12.09.2017 um 19:30 Uhr
Ort: vista Charlottenburg, Kaiser-Friedrich-Str. 82, 10585 Berlin
ÖPNV: U-Bhf. Bismarckstraße
Referentin: Ingrid Schmitz, vista Alkohol- und Medikamentenberatung Charlottenburg
Infos: Tel. (030) 34 80 09 48
Internet: www.vistaberlin.de

New York verschärft Raucher-Gesetze

New York sagt Rauchern verschärft den Kampf an. Der Mindestpreis für eine Schachtel Zigaretten werde auf 13 Dollar (10,90 Euro) erhöht, teilte Bürgermeister Bill de Blasio mit. Das sind 2,50 Dollar mehr als bisher. Außerdem werde die Zahl der Verkaufslizenzen für Tabakprodukte um 50 Prozent verringert.

In Gebäuden mit mehr als drei Wohnungen muss künftig eine Vereinbarung zum Rauchen in den Wohnungen getroffen werden.

De Blasio hofft, so den Raucheranteil in der Stadt von derzeit gut 14 Prozent auf 12 Prozent im Jahr 2020 zu senken.

(Gelesen im ARD-Text)

Um Leben zu retten will US-Behörde den Nikotingehalt in Zigaretten senken

Die US-Lebensmittel- und Medikamentenbehörde FDA will den Nikotingehalt in Zigaretten reduzieren. FDA-Chef Scott Gottlieb betonte, die hohen Todesraten bei Rauchern seien auf den Suchtfaktor zurückzuführen. Zigaretten seien „das einzige legale Verbraucherprodukt, das die Hälfte seiner Langzeitnutzer tötet“.

Als Reaktion auf die Ankündigung stürzten die Kurse der Zigarettenhersteller am Freitag ab. Die Aktien des Produzenten Altria mit den Marken Marlboro und Chesterfield verloren zwischenzeitlich 19 Prozent an Wert. An der Londoner Börse gab British American Tobacco  um fast sieben Prozent nach.

Einheitliche Zigarettenverpackungen

In Norwegen müssen Zigaretten bald ein einheitliches Verpackungsdesign haben, egal von welcher Marke sie sind. Dort trat nun ein Gesetz in Kraft, das Logos, Farben und Bilder auf Tabakwaren verbietet. Stattdessen müssen die Verpackungen von Zigaretten, Schnupftabak und losem Tabak alle eine grün-braune Verpackung haben. Die Tabakindustrie hat ein Jahr Zeit, das Gesetz umzusetzen. Lesen Sie weiter „Einheitliche Zigarettenverpackungen“

Kein Dauer-Rauchen auf der Terrasse

Ein rauchendes Ehepaar aus Dortmund darf künftig nur zu bestimmten Zeiten auf seiner eigenen überdachten Reihenhaus-Terrasse rauchen, um seine nichtrauchenden Nachbarn vor übermäßiger Rauchbelästigung zu bewahren. So entschied in zweiter Instanz das Dortmunder Landgericht am 08.06.2017. Bei Zuwiderhandlung droht den Rauchern ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder sogar Ordnungshaft. Das Urteil ist rechtskräftig, eine Revision nicht zugelassen (Az.: 1 S 451/15). Lesen Sie weiter „Kein Dauer-Rauchen auf der Terrasse“

Schockbilder verdecken ist unzulässig

In seiner Sitzung vom 12.05.2017 beschloss der Bundesrat eine Änderung der Tabakerzeugnisverordnung und stellte damit fest, dass das Abdecken der vorgeschriebenen Schockbilder auf Zigarettenschachteln und anderen Tabakerzeugnisverpackungen z. B. durch vorgesteckte Product-cards unzulässig ist (Drs 221/17). Die Änderung wurde am 19.05.2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und ist seit dem 20.05.2017 in Kraft. Lesen Sie weiter „Schockbilder verdecken ist unzulässig“